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Presseberichte

Quelle: Onetz.de  15.04.2019:

Nachts beim Vulkan

„Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer":
In die Welt der Mineralien entführt wurden die Besucher der
ersten „Museumsnacht im Vulkanerlebnis Parkstein“.

Sie begann im Foyer des Museums mit einem Sektempfang. Bürgermeisterin Tanja Schiffmann begrüßte im Steinstadl die Referenten, Fachärztin Dr. Ute-Heide Kleppik und Geograph Martin Füßl sowie Museumsleiterin Regina Kiermaier als Ideengeberin. Zwischen den Fachvorträgen lud sie alle Gäste zu kleinen Häppchen und Getränken bei ungezwungenen Gesprächen ein.

Kleppik, Leiterin des „Instituts für Positive Lebensführung“, half in ihrem Referat
„Die wunderbare Welt der Heilsteine und die Heilstein-Apotheke“, Interesse und Verständnis für diese Art positiver Lebensführung zu wecken. Viele Mineralien in entsprechender Qualität finden als Schmucksteine Verwendung und diese wiederum als Heilsteine. Alles sei Schöpferkraft, alles sei miteinander verbunden, alles lebe, es gebe keine tote Materie. Die Heilsteine senden Lichtteilchen aus, können miteinander schwingen, seien in großer Ordnung. Jedes Exemplar sei ein einzigartiges Individuum, das in Harmonie mit der Lebensenergie schwinge und uns so mit dieser verbinde. Heilsteine, umgeben von einem elektromagnetischen Feld, nehmen Energie auf, strahlen sie wieder in Informationen ab und treten so in eine Wechselwirkung mit uns. Diese führe zu Reaktionen auf spiritueller, seelischer, mentaler und körperlicher Ebene.

Jeder Heilstein habe seine eigene Schwingung. Die Wirkung hänge von seiner Farbe, seiner Beschaffenheit, auch von seinem Fundort ab. „Urmutter“ der Kristalle sei der Bergkristall. Weitere Universalsteine sind Rosenquarz, Amethyst, Hämatit, Karneol, Bernstein und Citrin. Die Referentin stellte deren besondere Bedeutung, Aufgabe und Wirkung vor, gab Tipps zur Reinigung und Pflege. So müssen Heilsteine, weil sie bei direktem Körperkontakt statische Ladung aufgenommen haben, unter fließendem, kühlem Wasser wieder entladen, danach zum Löschen der im Stein gespeicherten Informationen in eine Glasschale mit Wasser und anschließend in eine größere Schale mit Salz gelegt und schließlich zum Aufladen ins Sonnenlicht bei Sonnenaufgang oder -untergang gestellt werden. Schmuck mit Steinen sollte man nicht den ganzen Tag direkt auf der Haut tragen und immer wieder reinigen und entladen. Rosenquarz helfe auch gegen Elektrosmog. Daher legt man diesen Heilstein neben den Computer, aber nicht über Monate, denn irgendwann strahle er den aufgenommenen E-Smog zusätzlich ab, sondern erst wieder nach entsprechender Reinigung.

obst-und-gartenbauverein, dr-ute-heide-kleppik

Dr. Ute-Heide Kleppik empfiehlt, Erkrankungen wie Arteriosklerose, Arthrose oder Rheuma einfach "wegzuessen".
Sie informierte darüber in einem Vortrag beim Obst- und Gartenbauverein.

Die Fachärztin für Allgemeinmedizin beschäftigt sich seit langem mit ganzheitlicher Medizin, ist "Rainbow-Reiki"-Meisterin und anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des "Dachverbands Geistliches Heilen". Zudem hat die Seminarleiterin für Lach-Yoga vor 30 Jahren ein Institut für positive Lebensführung gegründet und hält Vorträge an der VHS, im Maria-Seltmann-Haus und in ihrem Institut in Parkstein. Den Besuchern im "Schützenhaus" erzählte die 73-Jährige viel über heilende und schmerzlindernde Stoffe in Pflanzen.

Kräuter enthielten Wirkstoffe gegen Viren, Pilze, Bakterien und Umweltgifte. Kleppik ging auch auf die zentralen Rollen von Vitamin C und Selen bei der Ernährung ein. Besonders empfahl sie Zwiebeln und alle Lauchsorten als entzündungshemmend, Buchweizen, der Schutzstoffe gegen viele Bakterien habe, Grünkohl, Nüsse und zahlreiche exotische Früchte wegen ihres Enzym-Gehalts. Fleisch sei weitgehend zu meiden, empfahl die Ärztin. Mittels basisch wirkender Stoffe solle man des Öfteren den Körper entgiften. Chicoree, Radiccio, Rucola, Endivien, Artischocken und Rosenkohl seien wegen ihrer Bitterstoffe empfehlenswert.
Zudem riet Kleppik, kein kaltes Getränk vor oder zum Essen zu sich zu nehmen.

Vortrag:

Dr. Ute-Heide Kleppik über "Superfood"

Rheuma einfach
"weg essen"

Quelle:
Onetz/ Der neue Tag

14.10.2017.

Bild: hcz

Vortrag:

Wenn die Seele weint

November 2016 bei den

Pfarrsenioren in
Neunkirchen
 

Quelle:

Der Neue Tag

Bild R. Kreuzer

Letzau. (zer) Für eine entspannte Atmosphäre in dem voll besetzten Saal des Gemeindehauses sorgte die Parksteiner Fachärztin für Allgemein- und ganzheitliche Medizin Dr. Ute-Heide Kleppik. Wie? Etwa mit der Bitte an alle Mitglieder des Frauenbundes Letzau einfach zu lächeln und dieses Lächeln auch den Nachbarn rechts und links zu schenken. So werde ruckzuck Stress abgebaut. Und die Zuhörer waren offen für Kleppiks Informationen.

Etwa zu der Frage, inwiefern man Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose, Rheuma, Arteriosklerose einfach wegessen kann. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten mit einem besonders hohen Gehalt an entzündungshemmenden, schmerzlindernden und heilenden Stoffen stellte die Ärztin in diesem Zusammenhang vor und erklärte ihre Wirkungsweise anschaulich.

Um eine optimale Zusammensetzung für eine heilsame Wirkung der Ernährung zu erreichen, bedarf es weniger einfacher Grundkenntnisse über Vitamine und Mineralstoffe. So ist zu beachten, dass Vitamin A sowie auch Selen Fett beziehungsweise Vitamin E benötigen, damit sie vom Darm aufgenommen werden können. Also Einzelprodukte seien sie nur von geringem Nutzen.

"Alles, was der Körper braucht, um gesund zu werden und es auch zu bleiben, bekommt er von den Pflanzen. Den Vitamin-Pillen fehlen die wichtigen entzündungshemmenden sekundären Pflanzenstoffe", sagte Kleppik. Und damit das Ganze nicht zu theoretisch blieb, gab es auch noch einen kleinen Kochkurs sowie praktische Einkauf-Tipps, welches Obst und Gemüse zu welcher Jahreszeit in den Korb wandern sollte.

Gerade zu Beginn der Wintersaison sollte man daran denken, dass alle Kohlsorten viel Vitamin C, B-Vitamine, Folsäure sowie Selen und Zink enthalten. 100 Gramm Grünkohl würden den Tagesbedarf an Vitamin C decken. Und Vitamin C wirke entzündungshemmend, schmerzlindern und antiallergisch.

Frauenbund Letzau

Vortrag:

Iss DICH gesund

Oktober 2016

Quelle: Der Neue Tag Weiden

Presseinformation Dachverband Geistiges Heilen e. V.

Mehr Zusammenarbeit in der Ganzheitsmedizin:
„Kontaktstelle Heiler-Arzt“ beim Dachverband Geistiges Heilen e. V. baut Netzwerk auf

Baden-Baden - Mit der Kommission „Kontaktstelle Heiler-Arzt“ will der Dachverband Geistiges Heilen e. V. die Zusammenarbeit von Komplementärmedizinern und Heilern stärken, um die Versorgung der Patienten zu verbessern und Ärzte gleichzeitig zu entlasten: „Unser Gesundheitssystem gibt Ärzten kaum Zeit für eine einfühlsame und gründliche Kommunikation mit dem Patienten, während der Heiler sich diese Zeit nehmen kann und damit den Arzt in seiner Zeitnot entlastet“, erklärt die Kommissionsleiterin Dr. med. Ute-Heide Kleppik. Zu diesem Zweck will die Fachärztin für Allgemeinmedizin und Ganzheitliche Medizin ein Netzwerk aufbauen, in dem Heiler und Ärzte einander schneller finden können, um zum Wohle ihrer Patienten zusammenzuarbeiten. Auch Ärzte und Therapeuten, die keine Mitgliedschaft beim DGH e. V. anstreben, sind in diesem Netzwerk willkommen. Heilerinnen und Heiler, die dem Netzwerk angehören wollen, verpflichten sich als Mitglieder beim Dachverband dem Ethik-Kodex des DGH e.V.

Dr. med. Ute-Heide Kleppik ist u. a. Expertin für pulskontrollierte Akupunktur, Homöopathie, Hypnose, Autogenes Training, Kinesiologie, Hasya-Yoga (Lachyoga) und Atem- und Stimmtherapie. Die lizenzierte Rainbow Reiki Meisterin/Lehrerin 2. Dan (Mitautorin von „Das große Reiki-Heilbuch“ von Walter Lübeck) ist seit über 30 Jahren als Heilerin tätig und anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des DGH e. V. Ein Schwerpunkt in ihrem „Institut für positive Lebensführung“ ist die Vermittlung von Wegen zur Stressbewältigung und Regeneration. Als Referentin genießt Dr. med. Ute-Heide Kleppik im In- und Ausland Ansehen und viele ihrer Vorträge werden in Fachzeitschriften veröffentlicht.

Über den DGH e. V.:
Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. (ISA)

Weitere Informationen: www.dgh-ev.de.

Quelle:
vom 27.06.2016

Dachverband
Geistiges Heilen e. V..
Weitere Informationen:
www.dgh-ev.de


 

Kontaktstelle Heiler-Arzt:
Dr. med. Ute-Heide Kleppik
Telefon: 0 96 02 - 944 28 27
E-Mail: heiler-arzt@dgh-ev.de

Pressekontakt:
Irisa S. Abouzari
E-Mail: presse@dgh-ev.de
Internet: www.dgh-ev.de

VHS Weiden 

Vortrag

Grüne Smoothies

Februar 2016

Quelle: Der Neue Tag Weiden

Frauenbund Letzau

Januar 2016

Vortrag

Die Bedeutung
des Säure-Basen-
Gleichgewichts für unsere
Gesundheit

DGH Kongreß 2015
Vortrag

Mit den Engeln reden

mit den Engeln heilen

Hier zum Ausdrucken

Der Neue Tag 2015

Schmerzen
wenn die Seele weint

Hier zum Ausdrucken

Der Neue Tag 2015

Thema:

Allergie -

eine irregeleitete

Abwehrreaktion des Körpers

 HIER zum Ausdrucken

Der Neue Tag 2014

HIER zum Ausdrucken

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